Ich glaube nicht an Gott, weil ... wir wissen es doch heute besser, oder?
Für immer mehr Menschen sind wissenschaftliche Gründe ausreichend, um nicht an Gott zu glauben. Warum sollte man auch an Gott glauben? Glauben ist höchstens etwas für naive, gefühlvolle Menschen – für Menschen, die Halt brauchen oder zu einer Gruppe gehören wollen. Aber wer gut informiert ist, weiß, dass sich fast alles vernünftig erklären lässt.
Vielleicht hattest du diese Gedanken auch schon: Haben moderne Menschen nicht schon längst gezeigt, dass die Existenz Gottes sehr unwahrscheinlich ist? Selbst wenn es Gott gäbe: Wir Menschen brauchen ihn doch gar nicht mehr, um glücklich zu werden, oder?
Weil diese zwei Dinge – Wissenschaft und Glaube, das Natürliche und das Übernatürliche – so oft gegeneinander ausgespielt werden, wirkt es so, als müssten sie sich gegenseitig ausschließen.
Veraltet
Viele Menschen (und vielleicht auch du) halten den Glauben an das Übernatürliche und den Glauben an Gott für etwas Veraltetes und Überholtes. Wo die Menschen früher vom Handeln Gottes sprachen, zeigt die Wissenschaft heute, wie es wirklich ist.
Gewitter: Früher dachte man bei einem Gewitter, dass die Götter wütend sind. Heute wissen wir es besser: Es entsteht durch elektrische Entladungen in der Luft.
Krankheiten: Früher wurden Krankheiten oft übernatürlichen Kräften oder Strafen Gottes zugeschrieben. Heute wissen wir es besser: Krankheiten werden durch Mikroorganismen, Viren, Bakterien und andere biologische Ursachen hervorgerufen.
Naturgesetze
Obwohl wir wissen, dass die meisten dieser Dinge meistens nichts mit einem direkten Eingreifen Gottes zu tun haben, stecken dahinter dennoch Naturgesetze. Woher diese Naturgesetze kommen, können wir nicht erklären.
Der Glaube, dass Gott nicht existiert, bringt viele Menschen in psychologische, emotionale und existenzielle Probleme.
Früher dachten wir, dass die Entstehung der Welt einen übernatürlichen Grund hat. Wissen wir es heute nicht besser? Dass alles durch den Urknall entstanden ist, dass das Leben aus einem zufälligen Prozess über viele Millionen Jahre entstanden ist und dass sich aus dem ersten einfachen Leben durch Evolution der heutige Mensch entwickelt hat?
Wahrheitsanspruch
Prof. Dr. James Tour ist ein Wissenschaftler, der sich offen gegen diese großen Wahrheitsansprüche der Wissenschaft stellt. Er sagt, dass viele dieser Ansprüche eigentlich nur Theorien sind. Er ist überzeugter Christ und sieht sehr kritisch, was moderne Wissenschaftler über die Entstehung des Lebens behaupten. Nicht weil die Bibel etwas anderes sagt, sondern weil so viele Theorien als Wahrheit dargestellt werden, obwohl sie weit von der Wahrheit entfernt sind.
Warum sind so viele Wissenschaftler bereit, nachweisbare und bewiesene Lügen aufrechtzuerhalten?
Es ist die Aufgabe der Wissenschaft, Theorien auf verschiedenen Gebieten zu entwickeln. Aber wenn man in wichtigen Bereichen behauptet, Dinge zu wissen, die man eigentlich gar nicht weiß, ist das Täuschung und Irreführung.
Warum sind so viele Wissenschaftler bereit, nachweisbare Lügen aufrechtzuerhalten? Könnte das etwas damit zu tun haben, was ein gewisser Paulus in der Bibel schon vor rund 2.000 Jahren geschrieben hat?
Ganzwerdung durch Jesus
Der Gegenspieler Gottes tut alles dafür, damit die Aussagen der Wissenschaft für Menschen ein ausreichender Grund werden, nicht an Gott zu glauben. Das bringt viele Menschen in Schwierigkeiten. Der Glaube, dass es keinen Gott gibt, widerspricht etwas, das eigentlich in jedem Menschen vorhanden ist.
Es liegt in unseren Genen, sich nach dem Ursprung, nach dem Ganzwerden zu sehnen!
Der Glaube, dass Gott nicht existiert, bringt viele Menschen in psychologische, emotionale und existenzielle Probleme. Er hält sie von der Heilung und Ganzwerdung fern, die die Bibel durch Jesus anbietet:
„Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und unter eurer Last zusammenbrecht! Ich werde euch Ruhe geben. Tut, was ich euch sage, und lernt von mir! Denn ich bin freundlich und von Herzen demütig. Bei mir findet ihr inneren Frieden. Was ich von euch verlange, ist nicht zu schwer und eure Last nicht zu schwer.“
Sehnsucht
Es liegt in unseren Genen, sich nach dem Ursprung und nach dem Ganzwerden zu sehnen! Nach perfekter und bedingungsloser Liebe, die nur Gott geben kann!