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Veröffentlichungsdatum 31. Mär 2026

Bist du dir dessen noch bewusst…? 😳

Veröffentlichungsdatum 31. Mär 2026

Wenn ich heute mit dir teile, was ich teile, dann ist das keine Kritik. Denn sonst müsste ich auch mich an die Nase fassen. 

Kann es sein, dass wir zu stolz geworden sind? Zu selbstverliebt? Zu selbstfokussiert?

Es wird dir nicht neu sein, wenn ich dir sage, dass es sich überall nur um das „Ich-Ich-Ich“ dreht. MIR soll es gut gehen. ICH brauche meine Work-Life-Balance.

Wir grenzen uns ab, zum Selbstschutz. Wir machen Sport, zur Selbsterhaltung. Wir gönnen uns, aus Selbstliebe. 

…und werden dennoch müde. Dennoch krank. Wir sind dennoch unzufrieden und erschöpft - vielleicht sogar mehr denn je!

Würdest du mir hier zustimmen?

Kann es sein, dass wir zwischen all dem, was wir „für uns selbst tun“, das Wichtigste vergessen haben?

In der Bibel heisst es: „Wer sich selbst ehrt, wird gedemütigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird geehrt werden.“ (Lukas 18:14 HfA)

Ich weiss, dieser Vers passt nicht mehr so ganz in die heutige Zeit. Doch wie lebt denn „die heutige Zeit“? Leer, depressiv, konstant „nach Etwas“ suchend. So möchten wir doch nicht sein, oder?

„Wer sich selbst ehrt, wird gedemütigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird geehrt werden.“ (Lukas 18:14 HfA)

Diese harten Worte hat Jesus gesagt. Und das zu einem Mann, der gerade stolz erklärt hat, wie toll er ist und dass er zweimal die Woche fastet…. (siehe Lukas 18:11-12 HfA)

Daneben stand ein Anderer. Ein Zolleinnehmer. Weniger stolz, trotz seines Erfolgs. Es heisst:

„Schuldbewusst betete er: „Gott, sei mir gnädig und vergib mir, ich weiss, dass ich ein Sünder bin!“ (Lukas 18:13 HfA)

Daraufhin erzählte Jesus weiter: „Ihr könnt euch sicher sein, dieser Mann ging von seiner Schuld be-FREI-t nach Hause.“ (Lukas 18:14 HfA)

Fällt dir auf, wie zwei Worte hier herausstechen? In Vers 13 heisst es: „Schuldbewusst.“ Und in Vers 14: „Schuldbefreit“.

Das bedeutet klar: Du musst dir deiner Schuld bewusst sein - um frei zu werden.

Nimm dir einen Moment - und tu das, was man heute eben nicht mehr so tut. Werde dir deiner Schuld bewusst, um frei zu werden. Und starte doch mit genau diesem Gebet:

„Gott, sei mir gnädig und vergib mir, ich weiss, dass ich ein Sünder bin!“ (Lukas 18:13 HfA)

Danke für dich!

Déborah Rosenkranz
Autor

Autorin, Sängerin- und Songwriterin ...und einfach jemand, dem DU sehr wichtig bist!