Die Geschichte ist noch nicht zu Ende
Kennst du das? Du schaust Nachrichten und fragst dich, was aus dieser Welt noch werden soll.
Du betest seit Monaten – vielleicht seit Jahren – für dieselbe Sache. Du gibst dein Bestes. Und trotzdem fühlt sich manches an, als würdest du auf der Stelle treten.
Manchmal sieht das Leben einfach nicht nach Gottes Plan aus…
Paulus kennt dieses Gefühl. Und trotzdem schreibt er einen Satz, der bis heute Hoffnung schenkt 🥰:
“Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.” (Römer 8:18, HfA)
Das bedeutet: “Das, was Gott noch für dich vorbereitet hat, wird alles übertreffen, was dich heute belastet! 🎉
Paulus macht das Leid nicht klein. Er sagt auch nicht: “Alles wird schon irgendwie gut.” Er sagt etwas viel Größeres:
Das Beste liegt noch vor dir!
Genau deshalb kann auch er aushalten. Nicht, weil seine Gegenwart einfach wäre. Sondern weil seine Zukunft sicher ist.
Und während Menschen die Frage stellen: “Wieso lässt Gott das zu?”, darfst du wissen:Gott ist noch nicht fertig. Nicht mit dieser Welt. Nicht mit deiner Geschichte. Und auch nicht mit dir.
Paulinisch denken heißt:Das, was Gott noch tun wird, ist größer als das, was mich heute entmutigt! 🔥
Wo fühlst du dich denn gerade, als wäre deine Geschichte ins Stocken geraten? Kannst du Gott neu zutrauen, dass Er noch nicht den Schlusspunkt gesetzt hat? Magst du es einmal mit mir mitsprechen, weil es die Wahrheit ist:
“Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.” (Römer 8:18, HfA)
Magst du den nächsten Satz einmal mit mir aussprechen, weil es die Wahrheit ist:
“Das, was Gott für mich vorbereitet hat, wird alles übertreffen, was mich heute belastet!
Wer das Ende kennt, muss heute nicht die Hoffnung verlieren!
Und du kennst das Ende. Deswegen verliere heute nicht die Hoffnung.