Du musst nicht “noch mehr” machen
Wolltest du nicht auch schon immer “etwas für Gott” machen?
Und damit meine ich nicht, einen weiteren Termin in deinem Kalender, wo du doch eh schon viel zu viel um die Ohren hast, nein. Vielleicht ist dein “Mehr” das Gebet für andere. Denn solltest du das vergessen haben:
Dein Gebet hat so viel Kraft, dass es dem Teufel Angst macht.
Mach ihm also gerne öfter mal Angst. 😉
Doch würden wir den Spiess mal umdrehen und uns fragen: “Was von dem, das ich aktuell mache, hat wirklich Ewigkeitswert?” Du wärst überrascht zu sehen, wie viel du jetzt schon tust, das Gott Freude bereitet! 👑
-
die Enkelkinder hüten, z.B.: Ja, das ist gelebte Liebe!
-
in der Gemeinde aushelfen: ebenfalls!
Denn gelebte Liebe hat einen hohen geistlichen Wert (siehe 1. Korinther 13:3 HfA).
Vergiss nicht, dass Gott die Liebe ist - und überall, wo du Liebe lebst, Gott zu finden ist.
Auch, wenn du jemandem einfach zuhörst, erfüllst du Gottes Wunsch: “Jeder soll dem anderen helfen, seine Last zu tragen. Auf diese Weise erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gegeben hat.” (Galater 6:2 HfA)
➡️ Vielleicht ist dein “Mehr” nicht etwas Neues, sondern ein neuer Blick auf das, was du längst tust.
Gott übersieht nichts. Kein Gebet. Keine Liebe. Keine Treue. 🙏🏻
Und vielleicht ist heute nicht der Tag, um noch MEHR zu tun, sondern um genau dort, wo du schon bist, weiter in die TIEFE zu gehen.
-
Wissen denn die Menschen, mit denen du zu tun hast, dass Gott nicht nur dich, sondern auch sie liebt?
-
Wissen sie, dass sie die Möglichkeit hätten, sich mit dir in Ruhe über den Glauben auszutauschen?
-
Wissen sie, dass du sie gerne in den Gottesdienst mitnehmen würdest?
Noch einmal:Vergiss nicht, dass Gott die Liebe ist - und überall, wo du Liebe lebst, Gott zu finden ist.
…mach Ihn sichtbar - für JEDEN in deinem Umfeld. Durch dich!