Koste DIESEN Moment voll aus, Freund! đ€©
Wann nehmen wir eigentlich noch einen Moment ganz bewusst fĂŒr uns selbst wahr?
KĂŒrzlich habe ich mich selbst dabei ertappt: In meiner stillen Zeit bin ich auf einen Vers gestossen, der mich tief berĂŒhrt hat. Doch anstatt ihn einfach wirken zu lassen, war mein erster Impuls: âDas muss ich teilen!â - ein Post hier, eine Nachricht dort. Und plötzlich war der Moment schon wieder vorbeiâŠ
Du kennst das sicher auch. Wir erleben etwas Schönes - einen Sonnenuntergang, ein gutes GesprĂ€ch, einen Erfolg - und kaum ist etwas geschehen, greifen wir zum Handy, um es festzuhalten und weiterzugeben. Wir posten: âBest day ever!â (Bester Tag!), noch bevor wir selbst begriffen haben, was da eigentlich gerade geschieht.
Ja, selbst Feste, die wir feiern, sind manchmal schon mehr darauf ausgerichtet, sie mit anderen zu teilen, als sie wirklich zu erleben: âHaben wir schon einen Fotografen gebucht? Ich muss das danach unbedingt teilen!âÂ
Dabei könnten wir das Wertvollste verlieren: Das bewusste Dasein. Das Innehalten. Das tiefe Wahrnehmen.
Und genau dazu lĂ€dt Gott uns ein. Nicht sofort ins Tun, Posten, Teilen - sondern zuerst ins Sein.Â
Halten wir es noch aus, ganz bei Ihm zu sein, bevor wir das mit aller Welt teilen?
In Psalm 46:11 heisst es: âSeid still und erkennt, dass ich Gott bin.â (Psalm 46:11 LUTHEUTE)
Durch ein bewusstes Dasein. Innehalten. Wahrnehmen.
Heute dĂŒrfen wir uns neu daran erinnern, Momente nicht sofort festzuhalten oder weitergeben zu mĂŒssen. Sondern sie vor Gott auszukosten. Wow, was fĂŒr ein Wort. Den Moment mit Gott ganz auskosten.Â
Mein Impuls fĂŒr dich: Halte heute einmal bewusst inne, wenn dir etwas Schönes widerfĂ€hrt. Atme tief durch, danke Gott - und bleib einen Moment nur mit Ihm in diesem Augenblick. Koste diesen Moment voll aus.
LĂ€sst du Gott ganz hinein - erlebst du definitiv mehr als online.