Mach DAMIT unbedingt weiter! đ€
Ferien (und Samstage đ) sind zum Abschalten da, nicht wahr? Das schafft man zwar nicht immer gleich und doch kommt man an den Punkt, an dem man dann die vielen Aufgaben des Alltags einfach mal âvergisstâ.
Als ich mich dann aber am letzten Tag meiner Ferien ins Bett legte, ging es los: âRatter, ratterâŠâ đWer kenntâs nicht⊠und die Gedanken ĂŒberschlugen sich: âOh weh, jetzt steht das an⊠DARUM muss ich mich auch dringend kĂŒmmern,â u.s.w.
Und als ich am nĂ€chsten Morgen mein BĂŒchlein âEin Gebet fĂŒr jeden Tagâ aufschlug, war mir klar, was ab sofort WIEDER meine allererste PrioritĂ€t - vor dem Sorgen machen - werden muss: das Gebet.
Hach - es ist doch so klar und doch vergessen wir es immer wieder:
Was dir Sorgen NEHMEN,möchte Gott dir durchs GEBET geben!
Und so teile ich das Gebet aus meinem BĂŒchlein gerne mit dir und wir starten mit dem Vers:
âWenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schliess die TĂŒr, und dann bete zu deinem Vater, der auch im Verborgenen gegenwĂ€rtig ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dich belohnen.â (MatthĂ€us 6:6 HfA)
đđ» Wir beten:âVater, wie immer hatte ich heute nur vor âkurz malâ zu beten und jetzt fĂŒhle ich mich ertappt. Wie oft mache ich aus der Zeit mit Dir etwas, das ich âauch noch machen mussâ, anstatt das Gebet als das anzuerkennen, was es ist: die wertvollste Verbindung ĂŒberhaupt!
Ich weiss ja, dass Wunder geschehen, wenn ich bete, und habe schon so oft erleben dĂŒrfen, wie du meine Gebete erhört hast! Wieso tue ich mich dann immer noch so schwer damit?
Heiliger Geist, ich bitte Dich, lass mir ganz natĂŒrlich immer wieder bewusst werden, dass ich immer beten kann, darf und auch sollte. Ich möchte mir auch einen RĂŒckzugsort schaffen, zu dem ich immer wieder zurĂŒckkehre, um âim Verborgenenâ mit dir zu sprechen. Dort, wo Du mich ganz fĂŒr Dich haben kannst.
Ja, bitte hilf mir, 24/7 mit Dir in Verbindung zu sein, denn das, was ich wirklich brauche, finde ich in Dir allein!