…und so greift Gott plötzlich ein! 🎶🙌🏻
Kennst du das auch, Situationen, in denen du betest, denkst und planst, aber es bleibt alles unverändert?
Du weisst, dass Gott eingreifen kann, aber du siehst noch keinen Ausweg. Die Bedrohung ist real… doch du bist zu sehr unter Druck, als dass du Gott jetzt loben möchtest? Man dankt ja eigentlich erst nachdem man etwas - in diesem Fall “Hilfe” - erhalten hat….
Genau in so einer Lage befindet sich Juda in 2. Chronik 20. Drei feindliche Heere ziehen heran! Militärisch ist die Lage aussichtslos.
Und genau hier betet Joschafat: “Wir selbst können nichts ausrichten gegen dieses riesige Heer, das gegen uns heranzieht. Wir sehen keinen Ausweg mehr, doch wir vertrauen auf dich!” (2. Chronik 20:12 HfA)
Und dann geschieht etwas, das jede menschliche Logik sprengt - denn auch Joschafat stand noch mitten im Kampf, eigentlich zu sehr unter Druck, um hier und jetzt Gott zu loben.
Er stellt Sänger an die Spitze seines Heeres: “In Festgewändern sollten sie vor den Soldaten herziehen und den Herrn loben mit dem Lied:Preist den Herrn,denn seine Gnade hört niemals auf.” (2. Chronik 20:21 HfA)
Aber hallo! Respekt, Joschafat.
Und das ist der entscheidende Moment gewesen! Nicht, nachdem Gott eingegriffen hatte. Nicht, als der Sieg sichtbar war. Sondern während sie Gott erhoben, geschah etwas. Es heisst:
“Als die Sänger ihre Loblieder anstimmen, liess der Herr die Truppen in einen Hinterhalt geraten. Sie wurden in die Flucht geschlagen.” (2. Chronik 20:22 HfA)
Ermutigt dich das nicht auch, heute zu entscheiden:
Ist auch noch nichts zu sehen, werde ich den Namen Gottes erheben!
Denn wir lernen heute: Gott greift nicht erst ein, wenn alles gut ist,sondern während Sein Name erhoben wird!
Ja, wo Gott Seinen rechtmässigen Platz bekommt, schaffst du Raum für Sein Eingreifen!
Oh, freue dich! Weil Ihm WIRKLICH alles möglich ist!